
Das sind wir: Mandy, die den Radsport inmitten der Covid19-Pandemie für sich entdeckt hat. Lukas, der sozusagen auf dem Fahrrad geboren wurde. Und der kleine Karl – der zwar noch kaum eine Wahl hat, als mitzumachen, der aber die Fahrt im Anhänger schon jetzt ziemlich großartig findet.
Wir wohnen in München und lieben es, Zeit draußen zu verbringen, sei das in den Bergen oder auch nur im Park gegenüber. Wir lieben es auch, uns zu bewegen, auf dem Rad, beim Yoga, beim Wandern, Laufen, Schwimmen, eigentlich egal bei was. Und natürlich lieben wir es, als Familie Zeit miteinander zu verbringen. All das lässt sich wunderbar durch eine Bikepackingreise miteinander verbinden!
Radeln, radeln, radeln …

Ein Fahrrad kann vieles sein und fürs Radfahren haben wir die unterschiedlichsten Gründe: Fortbewegungsmittel, Sportgerät, Lebensgefühl oder Mittel zum Zweck, Freizeitbeschäftigung oder auch Designobjekt und Sammlerstück. Wir besitzen kein Auto und brauchen auch keines. Das ist kein Dogma, denn natürlich nutzen wir hin und wieder auch mal ein (geliehenes) Auto als Transportmittel. Aber wir finden es unnötig, selbst eines zu besitzen. Es kostet Geld und es zu parken und zu unterhalten kann in der großen engen Stadt aufwendiger sein, als einen Hund zu halten.
Ein Fahrrad hingegen hält fit und bringt ohne viel Aufwand und ohne Stau von A nach B, auf kurzen Strecken oft schneller als alle anderen Verkehrsmittel. Man kann damit einkaufen gehen, man kann darauf viele Stunden schwitzend nach Geschwindigkeit und Wattwerten jagen oder aber ganz gemütlich die Landschaft genießen und in aller Ruhe zum Badesee radeln. Man kann Geschichten darüber erzählen. Man kann es auch einfach anschauen und schön finden – kurzum, und darum soll es gehen, ein Fahrrad macht Spaß!
Und was noch?

Natürlich könnte man noch ein paar Dinge mehr über uns erzählen, aber das wäre gar nicht sooo interessant. Wir haben ganz normale Berufe, Lukas arbeitet im Gesundsheitswesen, Mandy im Marketingbereich. Karl arbeitet daran, täglich größer zu werden und alle um ihn herum zu verzaubern. Wir gehen diesen Berufen normalerweise in Vollzeit nach, was ziemlich fordernd ist, und freuen uns, das in der Elternzeit mal nicht zu tun. Und wir haben alle drei denselben Familiennamen, aber noch gar nicht so lange, man könnte also unser Projekt Tour Aotearoa auch als unsere Hochzeitsreise bezeichnen.